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iew Induktive Erwärmungsanlagen GmbH
Österreich

Induktionslöten in der Tooling Industrie

Induktionslöten in der  Tooling Industrie

Die Induktionslöttechnik hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem bedeutenden Faktor in der Werkzeugindustrie, sowohl für die Klein- als auch Großserienfertigung weiterentwickelt. In der Vergangenheit waren Induktionserwärmungsanlagen mit einem enormen Platzbedarf verbunden. Begünstigt durch die moderne Transistortechnik konnte der Platzbedarf moderner Anlagen auf ein Minimum reduziert werden.

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T. Stehle, R. Eisseler, K. Drewle, S. Weiland, P. Bruns, J. Twiefel
Institut für Werkzeugmaschinen, Universität Stuttgart
Deutschland

INVESTIGATION OF PROCESS FORCES OF ULTRASONICALLY ASSISTED SCRATCH TESTS

INVESTIGATION OF PROCESS FORCES OF ULTRASONICALLY ASSISTED SCRATCH TESTS

Due to their abrasive qualities, machining of hard and brittle materials is predominantly performed using tools with geometrically indefinite cutting edge. However, these processing methods offer only low productivity, which often can be increased by superimposing ultrasonic vibrations to the process ...

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Strausak AG
Schweiz

Klein, kompakt und simpel: Neue Schleifscheiben-Abrichtmaschine ermöglicht konstante Produktivität für Schleif-Werkzeug in der Industrie

 Im Januar 2016 wurde die W-Dress mit dem iF Design Award, im März 2016 mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet. Beide Preise gelten als vermittelnder Arm zwischen Design und internationaler Industrie.

Vollautomatische Schleifmaschinen für Hartmetall-Schneidwerkzeuge sind heutzutage aus den meisten Industriebetrieben nicht mehr wegzudenken. Während die Schleifscheiben zur notwendigen Aufbereitung bislang überwiegend zu einem extra darauf ausgerichteten Spezialisten gegeben wurden, hat die schweizerische Strausak AG nun eine neue Schleifscheiben-Abrichtmaschine auf den Markt gebracht, die als Zubehör-Maschine zu den vollautomatischen Schleifmaschinen eingesetzt werden kann.

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Microcut Ltd
Schweiz

Kleine Bohrungen prozesssicher in Präzision fertigen

Kleine Bohrungen prozesssicher  in Präzision fertigen

Das Bore Sizing findet immer mehr Anwendungen in Schlüsselindustrien: Automobilindustrie, Medizinaltechnik, Motorenbau (Injektoren), Spritzwerkzeugbau und Heisskanaltechnik, Display-Herstellung sowie der Uhrenindustrie. Die Firma Microcut AG bietet hier Maschinen und Lösungen zur Feinstbearbeitung präziser Bohrungen mit Durchmessern von 0,015 mm bis neu 8 mm an.

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Kirner Maschinenbau GmbH
Deutschland

Kompakte High-tech-Schleifmaschine für kleinsten Raum

Kompakte High-tech-Schleifmaschine  für kleinsten Raum

Kompakt und dynamisch: Auf der Schleifmaschine K 366 CNC mit 10 CNC-Achsen können bis zu 2000 Dentalfräser, Medizinalfräser oder Industrie-Rotierfräser von 0,5 – 8 mm Durchmesser vollautomatisch bearbeitet werden.

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MAPAL Dr. Kress KG
Deutschland

Komplettbearbeitung des GFK-Blattanschlusses von Windanlagen-Rotorblättern

Komplettbearbeitung des GFK-Blattanschlusses von Windanlagen-Rotorblättern

Die konstruktive Gestaltung der Verbindungsstelle zwischen Rotorblatt und Rotornabe gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben bei der Rotorblatt-Entwicklung von Windkraftanlagen. Die Schraubenverbindung, die das Rotorblatt über das Blattlager mit der Rotornabe verbindet, ist extremen dynamischen Belastungen ausgesetzt.

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Beate Salac-Exel
Kugler GmbH
Deutschland

Kugler auf dem Weg ins All

Abb. 1: Gold-Platin-Würfe
Abb. 1: Gold-Platin-Würfe

Anfang Dezember wird es soweit sein: der Satellit LISA Pathfinder wird mit einer Vega-Rakete starten und für 12 Monate Messgeräte für die Mission LISA testen, die am Erdboden nicht oder nur eingeschränkt getestet werden können. LISA Pathfinder ebnet so den „Weg“ für das Nachfolgeprojekt ...

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Walter AG
Deutschland

Kühle Präzision für maximale Standzeiten

Kühle Präzision für maximale Standzeiten

Spezialisten für die ISO M- und ISO S-Bearbeitung: Die neuen Walter Wendeschneidplatten der Geometrien RM5 und FM5 verfügen über Kühlkanäle auf der Spanfläche. Das Kühlmittel wird dadurch direkt unter den Span an die Schneidkante geführt – und somit eine höhere Standzeit erzielt.

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Jan-Patrick Hermani, Michael Emonts, Christian Brecher
Fraunhofer IPT
Deutschland

Kurzpulslaserbearbeitung von monokristallinem CVD-Diamant

Kurzpulslaserbearbeitung von  monokristallinem CVD-Diamant
Diamantwerkstoffe werden wegen ihrer herausragenden Härte- und Verschleißeigenschaften häufig als Schneidstoff für Zerspanungswerkzeuge eingesetzt. Zur Bearbeitung von Diamantwerkstoffen werden seit dem 16. Jahrhundert Schleifverfahren angewandt und haben sich seitdem als Bearbeitungsverfahren für Diamanten etabliert. Aufgrund der hohen Härte von Diamantwerkstoffen können zur Schleifbearbeitung jedoch nur Schleifmittel verwendet werden, die ebenfalls mit Diamanten bestückt sind. Die artgleiche Schleifmittel-Werkstoff-Paarung führt zu hohem Werkzeugverschleiß, einer langen Bearbeitungsdauer und hieraus resultierenden hohen Bearbeitungskosten.
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Dr.-Ing. Markus Brumm, Dipl.-Ing. Frank Seibicke
Klingelnberg GmbH
Deutschland

Läppen oder Schleifen? – Welche Technologie ist in Zeiten von Industrie 4.0 die richtige Wahl?

Läppen oder Schleifen? – Welche Technologie ist in Zeiten von Industrie 4.0 die richtige Wahl?

Kegelrad-Getriebe für die Automobilindustrie unterliegen höchsten Anforderungen: Diese müssen immer höhere Leistungen bei sinkendem Gewicht und Bauraum übertragen können. Dabei werden hohe Ansprüche an die Geräuschqualität und zunehmend an den Wirkungsgrad gestellt. Bereits bei der Dimensionierung der Kegelrad-Verzahnung fällt die Entscheidung, ob die Verzahnung geläppt oder geschliffen wird. Häufig entscheidet der vorhandene Maschinenpark, welche Technologie verwendet wird. Dennoch sollte die Frage „Läppen oder Schleifen?“ nicht nur bei Neuinvestitionen gestellt werden, da es Vor- und Nachteile bei beiden Verfahren gibt.

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Komet Group GmbH
KOMET GROUP GmbH
Deutschland

Laser löst Produktivitätsschub aus

Laser löst  Produktivitätsschub aus

Um ihr vielfältiges Diamantwerkzeug-Portfolio noch produktiver zu gestalten, setzt die Komet Group, einer der führenden Komplettanbieter für Präzisionswerkzeuge, verstärkt auf moderne Lasertechnologie. Das Unternehmen nutzt zum einen moderne Laseranlagen, um diamantbestückte Schneiden hochgenau zu bearbeiten. Zum anderen kommt der Laser zum Einsatz, um Grundkörper für hochproduktive PKD-Fräser auf generative Weise zu erzeugen.

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Bahman Azarhoushang, Ali Zahedi
Deutschland

Laserabrichten von superabrasiven Schleifwerkzeugen

Das Abrichten der Schleifwerkzeuge ist einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg des Schleifprozesses. Er beeinflusst die Schleifkräfte und -temperaturen und dadurch die Randzone des Werkstücks, die Abtragsleistung und die Oberflächenqualität. Weiterhin werden durch den Abrichtprozess auch die Rundheit, Profilhaltigkeit und der Verschleiß des Schleifwerkzeuges stark beeinflusst. Der Abrichtprozess soll eine geeignete Mikrotopographie auf der Oberfläche des Schleifwerkzeugs erzeugen.

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Eberhard Abele, Thomas Heep, Philipp Feßler
PTW, TU Darmstadt
Deutschland

Laseradditiv gefertigter Drehhalter für die prozesssichere CO2-Schneestrahlkühlung - Einsatzverhalten von beschichtetem Hartmetall beim Drehen von Vermicularguss

Schneidstoffe sind bei der Bearbeitung schwer zerspanbarer Werkstofflegierungen einer erheblichen thermomechanischen Belastung ausgesetzt. Eine mögliche Technologie zur Steigerung des Einsatzverhaltens von beschichtetem Hartmetall ist die Verwendung einer kryogenen Prozesskühlung auf Basis von Kohlenstoffdioxidschnee (CO2-Schnee). Rückstandsfreie Sublimation der zugeführten Trockeneispartikel, erhebliche Reduktion der thermischen Schneidstofflast sowie Kosteneinsparungen bei Kühlschmierstoffwartung und -entsorgung sind wesentliche Verfahrensvorteile dieser Kühlmethodik. Zur Erhöhung der industriellen Akzeptanz und darüber hinaus zur Realisierung einer prozesssicheren, integrationsfähigen und zielgerichteten Versorgung thermisch hochbelasteter Schneidstoffbereiche mit CO2-Schnee können additiv gefertigte Werkzeugkomponenten einen entscheidenden Beitrag leisten. Daher wird im folgenden Artikel ein additiv gefertigter Drehhalter vorgestellt, welcher die simultane Versorgung von Span- und Freifläche mit CO2-Schnee ermöglicht. Dieses innovative Werkzeugkonzept soll zukünftig nicht nur die ökologische Nachhaltigkeit, sondern auch die Produktivität anspruchsvoller Zerspanungsaufgaben verbessern.
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Frank Zobel, Peter Dültgen, Christian Pelshenke, Helmut Brand, Richard Wloka, Christian Hennigs, Rabi Lahdo, André Springer, Stefan Kaierle, Michael Hustedt
Institut für Werkzeugforschung und Werkstoffe (IFW)
Deutschland

Laserbasiertes Kleben von diamant- bestückten Segmenten an Trennscheiben

Abbildungen: IFW Remscheid
Abbildungen: IFW Remscheid

Mit den heutigen Klebstoffen können Verbindungen mit hohen Festigkeiten hergestellt werden, die mit geschweißten oder gelöteten Fügeverbindungen vergleichbar sind. Geklebte Diamant-Schleifsegmente an Trennscheiben halten den Belastungen bei der Gesteinsbearbeitung von Marmor und Granit stand. Durch die Entwicklung einer laserbasierten Fertigungskette sind Erst- und Wiederbestückung geklebter Trennscheiben wärmearm und reproduzierbar möglich.

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Ali Zahedi, Bahman Azarhoushang
Hochschule Furtwangen/University Fakultät Mechanical and Medical Engineering (MME)
Deutschland

Laserkonditionieren von Diamantschleifscheiben und deren Leistungsfähigkeit

Laserkonditionieren von Diamantschleifscheiben und deren Leistungsfähigkeit

Das konventionelle Abrichten superabrasiver Schleifwerkzeuge stellt aufgrund verschiedener Aspekte eine Herausforderung dar. Die hohe Härte führt zu hohem Verschleiß und damit Ungenauigkeiten und hohen Kosten für die Abrichtwerkzeuge, weitere Nachteile sind lange Prozesszeiten und Verschmutzungen [1,2]. Mit nicht-mechanischen Konditionierungsmethoden für Schleifscheiben wie ELID (elektrolytisches in-Prozess Abrichten), Funkenerodieren und Laserabrichten wird versucht, die Prozessgenauigkeit zu erhöhen und Bearbeitungskosten von superabrasiven Werkzeugen zu senken.
Die ersten Schritte bei der Erforschung des Effekts von Lasern auf eine Schleifscheibe wurden in den späten 1980ern unternommen, indem konventionelle Aluminiumscheiben untersucht wurden [3,4]. Der Laserstrahl kann auf der Oberfläche der Schleifscheibe ein lokales Schmelzen von Bindungsmaterial und/oder Schleifkörnern bewirken. Der Laserstrahl kann zudem die konventionellen, mechanischen Abrichtmethoden unterstützen, indem er die Scheibenkomponenten, vor dem Eingriff des Abrichtwerkzeugs, erweicht [5].