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Artikel mit den Schlüsselbegriffen CFK

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Kleinste Durchmesser prozesssicher beschichten: CFK und Graphit mit Multilayern bezwingen

Kleinste Durchmesser prozesssicher beschichten: CFK und Graphit mit Multilayern bezwingen

Faserverstärkte Kunststoffe, Aluminium-Silizium-Legierungen oder das im Formenbau beliebte Graphit – in Zerspanoperationen mit solchen Werkstoffen ist eine wirtschaftliche Bearbeitung oftmals nur mit diamantbeschichteten Bohrern oder Fräsern möglich. Das etablierte CVD-(Chemical Vapor Deposition)-Verfahren scheidet kristalline und nanokristalline sowie Multilayer Diamantschichten auf nahezu sämtliche Geometrien – auch kleinster Durchmesser – ab. Die Cemecon AG aus Würselen bietet dazu den entsprechenden Service, inklusive Know-how sowie Technologie.

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Mayr Faserverbundtechnik GmbH
Deutschland

Wirtschaftliche Zerspanung von CFK-komponenten für die Medizintechnik

 Wirtschaftliche Zerspanung von CFK-komponenten für die Medizintechnik

Niemand liegt gerne darauf, doch wenn es sein muss, dann sollte alles perfekt funktionieren. Die Rede ist von einem Operationstisch. Die Bearbeitung einer Einsteckzunge aus CFK wurde in einer Zusammenarbeit von Mapal und der Mayr Faserverbundtechnik analysiert und optimiert.

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Microdiamant AG
Microdiamant AG
Schweiz

Gut formuliert

Gut formuliert

Splendis ist die neue Generation von Diamantsuspensionen mit einem attraktiven Preis- Leistungsverhältnis für kleine und mittelgroße Volumen, so der Hersteller Microdiamant.

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Steffen Henze, Jan Gäbler und Eckart Uhlmann
Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST
Deutschland

Schichthaftungsprüfung von CVD-Dünnschichtdiamantwerkzeugen mit Siliziumcarbid-Zwischenschicht

Schichthaftungsprüfung von  CVD-Dünnschichtdiamantwerkzeugen  mit Siliziumcarbid-Zwischenschicht

Mit Diamant beschichtete Hartmetallwerkzeuge eignen sich hervorragend für die Zerspanung von Grafit, faserverstärkten Kunststoffen und Aluminiumlegierungen. Am Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in Braunschweig werden Siliziumcarbid-Zwischenschichten als Alternative für die bis heute notwendige Ätzvorbehandlung des Hartmetallgrundkörpers entwickelt. Ziel ist die Vermeidung einer Schwächung der Randzone des Hartmetalls sowie die Erweiterung der einsatzfähigen bzw. beschichtbaren Hartmetallsorten. Für die Entwicklung der Zwischenschicht ist es wichtig, eine geeignete Schichthaftungsprüfung zur Verfügung stellen zu können, damit die Beschichtungsqualität sichergestellt werden kann. Gemeinsam mit dem Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb IWF der Technischen Universität Berlin wurden in einem zweijährigen Forschungsprojekt umfangreiche Vergleichsuntersuchungen durchgeführt. Die Ergebnisse der Partikelstrahl-, Impact- und Anwendungstests werden hier vorgestellt.