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Artikel mit den Schlüsselbegriffen ZAHNRäDER

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GRIMM GmbH
Deutschland

Drei Millionen verzahnte Werkstücke pro Jahr

Drei Millionen verzahnte Werkstücke pro Jahr

Bis zu zwei Milliarden Zahnräder werden jährlich weltweit hergestellt, so die Schätzung von Experten aus der Branche. Alleine der Getriebebau im Automobilbereich macht hier einen hohen Anteil aus, angesichts von rund 65 Millionen Autos, die im Jahr 2011 weltweit produziert wurden.

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Kapp GmbH & Co. KG
Deutschland

Die Spezialisten hinter den Kulissen

Die Spezialisten hinter den Kulissen

Keramisch gebundene Werkzeuge haben in den letzten Jahren Anwendungen erobert, die höchste Präzision erfordern. Dabei laufen sie anderen Technologien sowohl in der Genauigkeit als auch in Sachen Wirtschaftlichkeit mehr und mehr den Rang ab, zum Beispiel in der Verzahnungstechnik.

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Maximilian Warhanek, Josquin Pfaff
ETH Zürich Institut für Werkzeug-maschinen und Fertigung (IWF)
Schweiz

Positive Freiwinkel an Diamant Abrichtscheiben dank Ultrakurzpulslaser

Positive Freiwinkel an Diamant Abrichtscheiben dank Ultrakurzpulslaser

Abrichten ist ein kritischer Teil der Schleifprozesskette. Sowohl die Effizienz als auch die Ergebnisqualität von Schleifprozessen wird erheblich durch die Konditionierung des Werkzeugs beeinflusst [1]. Dabei stellt insbesondere der zunehmende Einsatz von superabrasiven Schleif- und Abrichtwerkzeugen aus Diamant und CBN eine Herausforderung für die Werkzeugkonditionierung dar. Aus diesem Grund werden vermehrt neue Methoden auf Basis von Elektroerosions- und Laserverfahren entwickelt und eingesetzt. In den vergangenen Jahren wurden im Bereich der Forschung diverse Laserprozesse in allen Bereichen des Abrichtens – Profilieren, Schärfen und Strukturieren – vorgestellt und vielversprechende Ergebnisse erzielt [1]. Große Fortschritte im Bereich der Industrietauglichkeit und Wirtschaftlichkeit von geeigneten Laserquellen haben zu ersten Schritten der industriellen Umsetzung dieser Prozesse geführt.

Dieser Artikel behandelt ein Lasertouchierverfahren welches neben der Herstellung der Makrogeometrie des Werkzeugs auch die Geometrie der Mikroschneidkanten am Abrasivkorn beeinflusst. In [2] werden die Vorteile dieses Vorgehens aufgezeigt. Obwohl die Form, Größe, Orientierung und Position der Körner stochastisch sind, gelingt die Herstellung eines positiven Freiwinkels auf einem Großteil der im Abrichtprozess aktiven Körner. Dieser Lasertouchierprozess wird an galvanisch einschichtig belegten Diamantabrichtstiften demonstriert. Der Einfluss von Freiwinkeln auf Diamantabrichtscheiben beim Konditionieren von Korundschleifwerkzeugen wird untersucht und unterschiedliche Einflussgrößen beleuchtet.

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Jochen Eckebrecht, André Wagner
Stiftung Institut für Werkstofftechnik
Deutschland

Prozessoptimierung beim Verzahnungsschleifen mittels In-Prozess Temperaturmessung

Abbildungen: IWT Bremen
Abbildungen: IWT Bremen

In der Einzelteilfertigung aber auch in der Großserienfertigung ist das diskontinuierliche Profilschleifen wegen seiner großen Flexibilität und des großen Anwendungsbereichs (Modul m = 1 – 35 mm) ein häufig eingesetztes Schleifverfahren zur Hartfeinbearbeitung von Zahnrädern [Karp08]. Als profilierendes Verfahren zur Verzahnungsherstellung ist das diskontinuierliche Profilschleifen dadurch gekennzeichnet, dass die zu erzeugende Geometrie durch die Werkzeuggeometrie vorgegeben ist. Die Eingriffskinematik beim diskontinuierlichen Profilschleifen bedingt relativ große Kontaktlängen zwischen Schleifwerkzeug und Werkstück sowie über dem Verzahnungsprofil stark abweichende Zeitspanvolumina, deren Aufteilung auf die beiden Zahnflanken zudem nicht immer gleich ist. Diese Umstände führen dazu, dass dieses Verfahren relativ anfällig für das Auftreten von Schleifbrand ist.

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Liebherr-Verzahntechnik GmbH
Deutschland

Verzerrungsfreies Wälzschleifen präzisiert Zahnflanken

Verzerrungsfreies Wälzschleifen präzisiert Zahnflanken

Kempten (Deutschland) – Liebherr-Verzahntechnik berechnet Mikrogeometrie von Zahnflanken und entwickelt so ein verzerrungsfreies Wälzschleifen für Flankenlinienmodifikationen.

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Stähli Läpp-Technik GmbH
Deutschland

Wenn Flachschleifen nicht genügt…

Fotos: Stähli
Fotos: Stähli

Die Stähli Läpp Technik AG, ein international tätiger Schweizer Familienbetrieb mit 48 Jahren Erfahrung, hat sich voll und ganz dem Flachhonen, auch Feinschleifen genannt, verschrieben.

Wo früher im Finishing-Bereich das Läppen mit losem Korn im Vordergrund stand, hat die Entwicklung bei den CBN- und Diamantscheiben mit gebundenem Korn grosse Fortschritte gemacht. Dadurch wird es möglich, auch mit gebundenem Korn höchste Oberflächenanforderungen wirtschaftlicher zu erfüllen. Schnittgeschwindigkeiten von 2 - 20 m/s, kombiniert mit einer Planetenkinematik begründen den von Stähli etablierten Begriff "Flachhonen".