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Artikel mit den Schlüsselbegriffen FINISHING

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Dirk Biermann, Timo Bathe, Michael Kansteiner, Sebastian Goeke
c/o Institut für Spanende Fertigung Technische Universität Dortmund
Deutschland

Entwicklungen zur Leistungssteigerung tribologisch beanspruchter Bauteile durch Oberflächenfeinstbearbeitung

Entwicklungen zur Leistungssteigerung  tribologisch beanspruchter Bauteile  durch Oberflächenfeinstbearbeitung

Die gezielte Strukturierung tribologisch beanspruchter Funktionsflächen durch Honen und Finishen stellt eine effiziente Möglichkeit zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und Lebensdauer hoch beanspruchter Bauteile dar. Der Honprozess bietet vielfältige Möglichkeiten die Oberflächentopographie und einzelne Materialanteilskenngrößen spezifisch einzustellen. Am Institut für Spanende Fertigung (ISF) der TU Dortmund werden insbesondere zum Kurzhubhonen mit Finishbändern, auch Bandfinishen, Microfinishen oder Superfinishen genannt, diverse Ansätze verfolgt, um die Leistungsfähigkeit von Bauteilen und Werkzeugen über die eigentliche Oberflächenstrukturierung hinausgehend zu steigern.

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Microdiamant AG
Microdiamant AG
Schweiz

Gut formuliert

Gut formuliert

Splendis ist die neue Generation von Diamantsuspensionen mit einem attraktiven Preis- Leistungsverhältnis für kleine und mittelgroße Volumen, so der Hersteller Microdiamant.

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Supfina Grieshaber GmbH + Co. KG
Deutschland

Hochpräzises Supfina-Superfinish für kleine Kurbelwellen

Foto: Supfina

Die Idee des Downsizing bei Pkw-Motoren ist mittlerweile Standard bei nahezu allen Automobil-Herstellern. Denn die Vorteile liegen auf der Hand: Ein Motor mit geringerem Hubraum ist leichter, muss weniger Massen bewegen, verursacht weniger Reibungsverluste und benötigt somit weniger Kraftstoff. In der Oberflächenfeinstbearbeitung entstehen durch das Downsizing allerdings neue und noch höhere Ansprüche an Qualität und Präzision. Supfina meistert dies mit der Entwicklung der neuen Superfinish-Maschine CenPro S.

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Ulrich Klink, Martin Dellin
iht – Innovative Hon-Technologie
Deutschland

Kühlkonzepte beim Honen

Abbildungen: iht
Abbildungen: iht

Um Qualität und Wirtschaftlichkeit beim Feinbearbeitungsverfahren Honen sicherzustellen, ist der Einsatz von Kühlschmierstoffen nach heutigem Stand der Technik notwendig. Trockenbearbeitungen wie bei spanenden Verfahren mit definierter Schneide sind beim Honen zumindest in größerem Umfang nicht bekannt. In längerer Vergangenheit ist allerdings ein Bedarfsfall und zwar das Trockenhonen der Bohrungen in Weichblechpaketen von Statoren dokumentiert. In diesem Fall machte die Bauteilfunktion zwangsläufig eine Trockenbearbeitung teilespezifisch notwendig. Über mehrere Einspindelanlagen wurde der Serienbetrieb gesichert. Die Bearbeitung erfolgte mit konventionellen Honleisten, wobei der Materialabtrag und der Honleistenabrieb über Vakuumpumpen abgesaugt wurden (Gehring Arbeitsberichte). Bei diesem Sonderfall ist es zumindest bis heute geblieben.

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Daniel Berger, Kai Rickens, Oltmann Riemer, Ekkard Brinksmeier
Labor für Mikrozerspanung (LFM) Universität Bremen
Deutschland

Neuartiges Werkzeugkonzept für verschleißfeste Diamantschleifscheiben

Neuartiges Werkzeugkonzept für verschleißfeste Diamantschleifscheiben

Bauteile mit optischen Funktionen stellen hohe Anforderungen bezüglich der erreichbaren Oberflächenrauheit, wobei optische Oberflächen typischerweise durch Polierprozesse erreicht werden, die jedoch zumeist aufwändig und langwierig sind. Das Ultrapräzisionsschleifen gewinnt daher in der Optikindustrie kontinuierlich an Bedeutung, denn je besser der vorhergehende Schleifprozess in Bezug auf die erreichbare Oberflächengüte ist, desto geringer fallen die Polierzeiten aus. Schleifend erzeugte Oberflächenrauheiten in optischer Qualität können an sprödharten Werkstoffen vor allem durch feinkörnige, kunstharzgebundene Diamantschleifscheiben erreicht werden. Diese Werkzeuge sind gekennzeichnet durch einen hohen Werkzeugverschleiß, sodass die Abrichtintervalle sehr kurz ausfallen, was wiederum zu hohen Nebenzeiten und somit steigenden Bearbeitungskosten führt. Der Einsatz von grobkörnigen, metallisch gebundenen Diamantschleifscheiben für das Ultrapräzisionsschleifen wird durch spezielle Abrichttechnologien möglich und kann in diesem Zusammenhang zu deutlich geringerem Werkzeugverschleiß führen [1,  2].

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Vandurit GmbH
Deutschland

Rollfeed Turning von Vandurit – Die Taktzeiten beim Drehen sinken um bis zu 90%

Fotos: Vandurit

Was ist das Erfolgsgeheimnis hinter effizienten Drehprozessen – gerade bei komplexen Bauteilen? Eine der wichtigsten Antworten lautet: Die Zahl der Bearbeitungsschritte muss sinken. Welche Dynamik dieser Ansatz entwickelt, demonstrieren die Werkzeugspezialisten von Vandurit mit ihrem neuen Verfahren „rollfeed Turning“ auf der EMO 2017: Eine speziell entwickelte Wendeschneidplatte rollt mithilfe eines zusätzlichen Aggregats über das Bauteil und bearbeitet in einer Bewegung bis zu drei Bauteilseiten. Das sorgt für bis zu 90% kürzere Taktzeiten und stark reduzierten Werkzeugverbrauch. Beim Vertikal-Pick-up-Drehen bis Futterdurchmesser 500mm kommt das Verfahren ab sofort exklusiv auf Emag Maschinen zum Einsatz. In den übrigen Maschinen-Segmenten – wie zum Beispiel Vertikal-Drehmaschinen mit Futterdurchmesser über 500mm, Horizontal-Drehmaschinen oder Bearbeitungszentren – können Maschinenhersteller das rollfeed Verfahren ab sofort einsetzen. Dasselbe gilt für den Retrofit-Bereich bei zerspanenden Unternehmen. Auch dort kann das rollfeed Turning jetzt auf jeder Maschine nachgerüstet werden.

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Michael Schneeweiß, Jan Glühmann
Institut für Produktionstechnik IfP an der Westsächsischen Hochschule Zwickau
Deutschland

Schwingungsüberlagerte Endbearbeitung zur Lebensdauersteigerung

Schwingungsüberlagerte Endbearbeitung  zur Lebensdauersteigerung
Insbesondere an dynamisch hochbelasteten Bauteilen, kann eine Lebensdauersteigerung durch die schwingungsüberlagerte – ultraschallunterstützte – Endbearbeitung erzielt werden. Eine Kombination aus gezieltem Glätten und Verfestigen ermöglicht die Steigerung ertragbarer Spannungen in kritischen Bauteilbereichen, so dass die Einsatzsicherheit verbessert und Leichtbaubestrebungen unterstützt werden. An geeigneten Probekörpern, die den Typenvertreter Kurbelwelle simulierten, konnte durch die schwingungsüberlagerte Endbearbeitung eine Steigerung der ertragbaren Lastwechselzahl bis Probenbruch um den Faktor 2,6 erreicht werden.
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Supfina Grieshaber GmbH & Co. KG
Deutschland

Supfina präsentiert neue Planfinish-Serie Face

Supfina präsentiert neue Planfinish-Serie Face

Superfinish mit Supfina bringt gute Ergebnisse. Das wissen weltweit tausende professionelle Anwender, die seit vielen Jahren erfolgreich die Superfinish-Verfahren und -Maschinen von Supfina einsetzen. Dieses Know-how bietet Supfina auch im Bereich der anspruchsvollen Planfinishbearbeitung an – mit einer konsequenten Neuentwicklung.

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Olaf Dambon, Thomas Bletek
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT
Deutschland

Ultrapräzisionsschleifen von Formwerkzeugen für das Präzisionsblankpressen von optischen Gläsern

Ultrapräzisionsschleifen von Formwerkzeugen für das Präzisionsblankpressen  von optischen Gläsern
Die Zerspanung von sprödharten Werkstoffen geschieht oftmals mit geometrisch undefinierter Schneide. Das Schleifen mit Diamantschleifwerkzeugen ist hierbei ein etabliertes Verfahren. Immer höhere Anforderungen an Werkstoffe, Prozesse und Bauteile erfordern aber eine kontinuierliche Weiterentwicklung. Bei der Fertigung von optischen Bauteilen werden höchste Anforderungen an Formgenauigkeit und Oberflächenqualität gestellt. Das Ultrapräzisionsschleifen (UP-Schleifen) versucht diesen Anforderungen durch den Einsatz hochpräziser Maschinen und feinstkörniger Diamantschleifwerkzeuge gerecht zu werden.
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Liebherr-Verzahntechnik GmbH
Deutschland

Verzerrungsfreies Wälzschleifen präzisiert Zahnflanken

Verzerrungsfreies Wälzschleifen präzisiert Zahnflanken

Kempten (Deutschland) – Liebherr-Verzahntechnik berechnet Mikrogeometrie von Zahnflanken und entwickelt so ein verzerrungsfreies Wälzschleifen für Flankenlinienmodifikationen.

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Stähli Läpp-Technik GmbH
Deutschland

Wenn Flachschleifen nicht genügt…

Fotos: Stähli
Fotos: Stähli

Die Stähli Läpp Technik AG, ein international tätiger Schweizer Familienbetrieb mit 48 Jahren Erfahrung, hat sich voll und ganz dem Flachhonen, auch Feinschleifen genannt, verschrieben.

Wo früher im Finishing-Bereich das Läppen mit losem Korn im Vordergrund stand, hat die Entwicklung bei den CBN- und Diamantscheiben mit gebundenem Korn grosse Fortschritte gemacht. Dadurch wird es möglich, auch mit gebundenem Korn höchste Oberflächenanforderungen wirtschaftlicher zu erfüllen. Schnittgeschwindigkeiten von 2 - 20 m/s, kombiniert mit einer Planetenkinematik begründen den von Stähli etablierten Begriff "Flachhonen".