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Microdiamant AG
Microdiamant AG
Schweiz

Gut formuliert

Gut formuliert

Splendis ist die neue Generation von Diamantsuspensionen mit einem attraktiven Preis- Leistungsverhältnis für kleine und mittelgroße Volumen, so der Hersteller Microdiamant.

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Matthias Schreck, Stefan Gsell, Martin Fischer
Institut für Physik, Universität Augsburg,
Deutschland

Heteroepitaxie: Neues Syntheseverfahren für monokristallinen Diamant ermöglicht Schneidwerkzeuge in neuen Dimensionen

Heteroepitaxie: Neues Syntheseverfahren für monokristallinen Diamant ermöglicht Schneidwerkzeuge in neuen Dimensionen

Neben der klassischen Synthese bei hohem Druck und hoher Temperatur hat sich die Abscheidung von polykristallinem CVD-Dickschichtdiamant oder monokristallinem Diamant (MKD) aus der Gasphase als Herstellungsverfahren bereits seit Jahren fest etabliert. Ein neues Konzept verbindet die Skalierungsvorteile der Gasphasenabscheidung mit dem Einkristallwachstum und ermöglicht so erstmals MKD von exzellenter Homogenität für Schneidkanten mit Längen von über 20 mm. Wichtige Eigenschaften der Kristalle wie Transparenz oder elektrische Leitfähigkeit lassen sich über weite Bereiche kontrolliert einstellen.

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Tyrolit - Schleifmittelwerke Swarovski K.G
Österreich

Hohe Abtragsleistung bei geringem Scheibenverschleiß

Hohe Abtragsleistung bei  geringem Scheibenverschleiß

Die Entwicklungsarbeit von Tyrolit sei stets bestrebt einer Vorreiterrolle am Markt der Schleifmittelhersteller gerecht zu werden – so auch beim Umfangschleifen von Wendeschneidplatten, teilt das Unternehmen mit. Um der Nachfrage nach effizienteren Werkzeugen zum Umfangschleifen von Wendeschneidplatten nachzukommen, entwickelte man die Produktlinie Solotec.

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Strausak AG
Schweiz

Klein, kompakt und simpel: Neue Schleifscheiben-Abrichtmaschine ermöglicht konstante Produktivität für Schleif-Werkzeug in der Industrie

 Im Januar 2016 wurde die W-Dress mit dem iF Design Award, im März 2016 mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet. Beide Preise gelten als vermittelnder Arm zwischen Design und internationaler Industrie.

Vollautomatische Schleifmaschinen für Hartmetall-Schneidwerkzeuge sind heutzutage aus den meisten Industriebetrieben nicht mehr wegzudenken. Während die Schleifscheiben zur notwendigen Aufbereitung bislang überwiegend zu einem extra darauf ausgerichteten Spezialisten gegeben wurden, hat die schweizerische Strausak AG nun eine neue Schleifscheiben-Abrichtmaschine auf den Markt gebracht, die als Zubehör-Maschine zu den vollautomatischen Schleifmaschinen eingesetzt werden kann.

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Microcut Ltd
Schweiz

Kleine Bohrungen prozesssicher in Präzision fertigen

Kleine Bohrungen prozesssicher  in Präzision fertigen

Das Bore Sizing findet immer mehr Anwendungen in Schlüsselindustrien: Automobilindustrie, Medizinaltechnik, Motorenbau (Injektoren), Spritzwerkzeugbau und Heisskanaltechnik, Display-Herstellung sowie der Uhrenindustrie. Die Firma Microcut AG bietet hier Maschinen und Lösungen zur Feinstbearbeitung präziser Bohrungen mit Durchmessern von 0,015 mm bis neu 8 mm an.

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Kirner Maschinenbau GmbH
Deutschland

Kompakte High-tech-Schleifmaschine für kleinsten Raum

Kompakte High-tech-Schleifmaschine  für kleinsten Raum

Kompakt und dynamisch: Auf der Schleifmaschine K 366 CNC mit 10 CNC-Achsen können bis zu 2000 Dentalfräser, Medizinalfräser oder Industrie-Rotierfräser von 0,5 – 8 mm Durchmesser vollautomatisch bearbeitet werden.

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Christoph Birenbaum, Timo Boje, Jochen Burkhardt
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA
Deutschland

Kreissägewerkzeuge mit integrierter Kühlschmierstoffzuführung

Abbildungen: Fraunhofer IPA
Abbildungen: Fraunhofer IPA

Die innere Kühlschmierstoffzuführung wird bei spanenden Bearbeitungsverfahren wie Drehen, Bohren und Fräsen zur Steigerung der Produktivität und Prozesssicherheit eingesetzt. Vorteile wie beispielsweise höhere Schnittgeschwindigkeiten und längere Werkzeugstandzeiten ergeben sich insbesondere bei schwer zerspanbaren Werkstoffen. Ein neuer Ansatz sorgt dafür, dass künftig auch Kreissägeprozesse von den Vorteilen der inneren Kühlschmierstoffzuführung profitieren können.

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Beate Salac-Exel
Kugler GmbH
Deutschland

Kugler auf dem Weg ins All

Abb. 1: Gold-Platin-Würfe
Abb. 1: Gold-Platin-Würfe

Anfang Dezember wird es soweit sein: der Satellit LISA Pathfinder wird mit einer Vega-Rakete starten und für 12 Monate Messgeräte für die Mission LISA testen, die am Erdboden nicht oder nur eingeschränkt getestet werden können. LISA Pathfinder ebnet so den „Weg“ für das Nachfolgeprojekt ...

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Walter AG
Deutschland

Kühle Präzision für maximale Standzeiten

Kühle Präzision für maximale Standzeiten

Spezialisten für die ISO M- und ISO S-Bearbeitung: Die neuen Walter Wendeschneidplatten der Geometrien RM5 und FM5 verfügen über Kühlkanäle auf der Spanfläche. Das Kühlmittel wird dadurch direkt unter den Span an die Schneidkante geführt – und somit eine höhere Standzeit erzielt.

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Michael Schneeweiß, Jan Glühmann, Hans-Jürgen Schlindwein
Westsächsische Hochschule Zwickau Fakultät Automobil- und Maschinenbau Institut für Produktionstechnik IfP
Deutschland

Kühlschmierstoffe verbessern die Zerspanung von Faserverbundkunststoffen

Abbildungen: IfP
Abbildungen: IfP

Der Einsatz geeigneter Emulsionen als Kühlschmierstoff bei der Bearbeitung von Faserverbundkunststoffen wie CFK oder GFK zeigt deutliche Vorteile gegenüber der bisher etablierten Trockenbearbeitung. Dabei kann nicht nur der Werkzeugverschleiß deutlich reduziert, sondern ebenfalls die Bauteilqualität gesteigert werden. Kritische Defekte wie Schichtablösungen, Faserausrisse oder aber -überstände werden vermieden bzw. treten diese erst nach erheblich längeren Bearbeitungszeiten auf. Weiterhin ergeben sich positive Effekte hinsichtlich Gesundheitsschutz und Maschinensicherheit.

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Dr.-Ing. Markus Brumm, Dipl.-Ing. Frank Seibicke
Klingelnberg GmbH
Deutschland

Läppen oder Schleifen? – Welche Technologie ist in Zeiten von Industrie 4.0 die richtige Wahl?

Läppen oder Schleifen? – Welche Technologie ist in Zeiten von Industrie 4.0 die richtige Wahl?

Kegelrad-Getriebe für die Automobilindustrie unterliegen höchsten Anforderungen: Diese müssen immer höhere Leistungen bei sinkendem Gewicht und Bauraum übertragen können. Dabei werden hohe Ansprüche an die Geräuschqualität und zunehmend an den Wirkungsgrad gestellt. Bereits bei der Dimensionierung der Kegelrad-Verzahnung fällt die Entscheidung, ob die Verzahnung geläppt oder geschliffen wird. Häufig entscheidet der vorhandene Maschinenpark, welche Technologie verwendet wird. Dennoch sollte die Frage „Läppen oder Schleifen?“ nicht nur bei Neuinvestitionen gestellt werden, da es Vor- und Nachteile bei beiden Verfahren gibt.

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Komet Group GmbH
KOMET GROUP GmbH
Deutschland

Laser löst Produktivitätsschub aus

Laser löst  Produktivitätsschub aus

Um ihr vielfältiges Diamantwerkzeug-Portfolio noch produktiver zu gestalten, setzt die Komet Group, einer der führenden Komplettanbieter für Präzisionswerkzeuge, verstärkt auf moderne Lasertechnologie. Das Unternehmen nutzt zum einen moderne Laseranlagen, um diamantbestückte Schneiden hochgenau zu bearbeiten. Zum anderen kommt der Laser zum Einsatz, um Grundkörper für hochproduktive PKD-Fräser auf generative Weise zu erzeugen.

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Eberhard Abele, Thomas Heep, Philipp Feßler
PTW, TU Darmstadt
Deutschland

Laseradditiv gefertigter Drehhalter für die prozesssichere CO2-Schneestrahlkühlung - Einsatzverhalten von beschichtetem Hartmetall beim Drehen von Vermicularguss

Schneidstoffe sind bei der Bearbeitung schwer zerspanbarer Werkstofflegierungen einer erheblichen thermomechanischen Belastung ausgesetzt. Eine mögliche Technologie zur Steigerung des Einsatzverhaltens von beschichtetem Hartmetall ist die Verwendung einer kryogenen Prozesskühlung auf Basis von Kohlenstoffdioxidschnee (CO2-Schnee). Rückstandsfreie Sublimation der zugeführten Trockeneispartikel, erhebliche Reduktion der thermischen Schneidstofflast sowie Kosteneinsparungen bei Kühlschmierstoffwartung und -entsorgung sind wesentliche Verfahrensvorteile dieser Kühlmethodik. Zur Erhöhung der industriellen Akzeptanz und darüber hinaus zur Realisierung einer prozesssicheren, integrationsfähigen und zielgerichteten Versorgung thermisch hochbelasteter Schneidstoffbereiche mit CO2-Schnee können additiv gefertigte Werkzeugkomponenten einen entscheidenden Beitrag leisten. Daher wird im folgenden Artikel ein additiv gefertigter Drehhalter vorgestellt, welcher die simultane Versorgung von Span- und Freifläche mit CO2-Schnee ermöglicht. Dieses innovative Werkzeugkonzept soll zukünftig nicht nur die ökologische Nachhaltigkeit, sondern auch die Produktivität anspruchsvoller Zerspanungsaufgaben verbessern.
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Ali Zahedi, Bahman Azarhoushang
Hochschule Furtwangen/University Fakultät Mechanical and Medical Engineering (MME)
Deutschland

Laserkonditionieren von Diamantschleifscheiben und deren Leistungsfähigkeit

Laserkonditionieren von Diamantschleifscheiben und deren Leistungsfähigkeit

Das konventionelle Abrichten superabrasiver Schleifwerkzeuge stellt aufgrund verschiedener Aspekte eine Herausforderung dar. Die hohe Härte führt zu hohem Verschleiß und damit Ungenauigkeiten und hohen Kosten für die Abrichtwerkzeuge, weitere Nachteile sind lange Prozesszeiten und Verschmutzungen [1,2]. Mit nicht-mechanischen Konditionierungsmethoden für Schleifscheiben wie ELID (elektrolytisches in-Prozess Abrichten), Funkenerodieren und Laserabrichten wird versucht, die Prozessgenauigkeit zu erhöhen und Bearbeitungskosten von superabrasiven Werkzeugen zu senken.
Die ersten Schritte bei der Erforschung des Effekts von Lasern auf eine Schleifscheibe wurden in den späten 1980ern unternommen, indem konventionelle Aluminiumscheiben untersucht wurden [3,4]. Der Laserstrahl kann auf der Oberfläche der Schleifscheibe ein lokales Schmelzen von Bindungsmaterial und/oder Schleifkörnern bewirken. Der Laserstrahl kann zudem die konventionellen, mechanischen Abrichtmethoden unterstützen, indem er die Scheibenkomponenten, vor dem Eingriff des Abrichtwerkzeugs, erweicht [5].

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Eckart Uhlmann, Bartek Stawiszynski, Christoph Leyens
Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb/TU Berlin
Deutschland

Leistungsfähigkeit moderner HiPIMS- und ARC-Schichten

Leistungsfähigkeit moderner HiPIMS-  und ARC-Schichten
In der heutigen Anwendung sind beschichtete Hartmetallwerkzeuge in der Zerspanung von Stählen Stand der Technik. Durch das hohe Potenzial der High Power (Im)-Pulse Magnetron Sputtering-Beschichtungstechnik (HiPIMS bzw. HPPMS) ist eine Anwendung von Verschleißschutzschichten auch in der Hartzerspanung möglich. Im Vergleich zu den mit dem üblichen Direct Current Magnetron Sputtering (DCMS)-Prozess abgeschiedenen Hartstoffschichten verfügen HiPIMS-Schichten über eine höhere Härte, höhere Haftfestigkeit und eine dichtere Schichtstruktur. In diesem Beitrag wird die Resistenz gegen einzelne Verschleißmechanismen von ARC (engl. für Lichtbogenverdampfung)- und HiPIMS-Beschichtungen anhand von Modellverschleißtests aufgezeigt. Anschließend wird das Verschleißverhalten beschichteter Wendeschneidplatten in Drehexperimenten an gehärtetem Stahl 1.2344 (54 HRC) verglichen und ausgewertet

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