Alle Artikel aus dem Bereich "Schleifwerkzeug mit metallischer Bindung":

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Dr. Müller Diamantmetall AG
Deutschland

Aus eins wird zwei – Dr. Müller Diamantmetall AG baut auf neue starke 2-Marken-Strategie

Die neue Marke Speedmetal Tools steht für Standard Diamant- und CBN Werkzeuge zu Top Qualität und Top Preisen, die stets in einem Online Shop verfügbar sind.
Die neue Marke Speedmetal Tools steht für Standard Diamant- und CBN Werkzeuge zu Top Qualität und Top Preisen, die stets in einem Online Shop verfügbar sind.

Tradition und Innovation sind bei Dr. Müller Diamantmetall AG unabdingbar miteinander verbunden. Schon 1935, als Dr. Wilhelm Müller die metallgebundene Diamantschleifscheibe erfunden hat, bewies der Unternehmensgründer ein Gespür für den Markt und legte den Grundstein für ein zukunftsweisendes Unternehmen. Bis heute vertrauen Kunden auf die Kompetenz des Familienunternehmens und eine große Anzahl von Anwendungen findet sich im Maschinenbau, in der Luft- und Raumfahrt sowie in der Werkzeug-, Automobil- und optischen Industrie. Dr. Müller Diamantmetall AG überzeugt seit jeher als erfahrener und zuverlässiger Partner der führenden Industrien im In- und Ausland.

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Ulrich Klink, Martin Dellin
iht – Innovative Hon-Technologie
Deutschland

Die spanenden Fertigungsverfahren Honen und Schleifen im Vergleich

Die spanenden Fertigungsverfahren  Honen und Schleifen im Vergleich

Hohe Anforderungen an Funktionsteile hinsichtlich Maß-, Form- und Lagegenauigkeit, Randzonen- und Oberflächenqualität sowie tribologische Eigenschaften machen immer leistungsfähigere Fein- und Feinstbearbeitungsverfahren unverzichtbar. Die Fertigungsverfahren Honen und Schleifen sind prädestiniert, den genannten Anforderungen mit hoher Reproduzierbarkeit zu begegnen. Ob Honen oder Schleifen oder gar ein kombinierter Prozess als Endbearbeitung sinnvoll ist, das hängt im Wesentlichen von der Bauteilgestalt an sich und von dem Anforderungsprofil ab. Die vorliegende Ausarbeitung soll dabei ohne Vollständigkeitsanspruch bei der Verfahrensfestlegung eine Entscheidungshilfe sein. Dieser Bericht bezieht sich auf die Endbearbeitung von kleinen bis mittleren Bohrungsgrößen. Dabei sind die Vor- und Nachteile beim Langhubhonen und Rundschleifen ausgearbeitet und werden in Anwendungsbeispielen aufgezeigt.

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Gerhard Flores und Elmar Hampp
Gehring Technologies GmbH
Deutschland

Laserkonditionieren von Honleisten

Laserkonditionieren von Honleisten
Diamant- und CBN-Honleisten sind aufgrund ihrer hohen Standmengen und reproduzierbaren Arbeitsergebnissen in der fertigungstechnischen Praxis allgemein eingeführt. Die Vorbereitung von Honwerkzeugen mit superharten Schneidleisten für den Einsatz in der Honmaschine erfordert in der konventionellen Konditionierung sowohl die Herstellung der Makrogeometrie wie Formgenauigkeit sowie die Erzeugung einer Mikrotopographie mit erhabenen Schneidkristallen. Ein neues Laserbearbeitungsverfahren ermöglicht es nun, zumindest in den Anwendungsbereichen mittlerer Siebkörnungen, den bisherigen Aufbereitungsmodus zu substituieren. Die Honleiste mit unmittelbar einsatzbereiter Topographie ohne aufwändige Aufbereitung ist das Ziel dieser neuen Technologie.
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Sascha Rausch, Petra Kersting, Dirk Biermann
Institut für Spanende Fertigung (ISF), Technische Universität Dortmund
Deutschland

NC-Formschleifen von hartstoffbeschichten Tiefziehwerkzeugen

NC-Formschleifen von hartstoffbeschichten Tiefziehwerkzeugen

Aufgrund der gesetzlichen Bestimmung zur CO2-Reduktion in der Automobilindustrie werden vermehrt neuartige hoch- und höchstfeste Blechwerkstoffe im Karosseriebau eingesetzt, um eine Verringerung des PKW-Gewichts zu erzielen. Die Formgebung dieser Werkstoffe führt jedoch zu einer reduzierten Standzeit der kostenintensiven Umformwerkzeuge. Zur Steigerung der Verschleißbeständigkeit dieser Werkzeuge können thermisch gespritzte Hartstoffschichten aufgebracht werden. Aufgrund der spritzrauen Oberflächen sind diese jedoch schleifend nachzuarbeiten, um die geforderte Form- und Maßhaltigkeit sowie die Oberflächenqualität zu gewährleisten.

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Mario Pohl
Zentrum für Optische Technologien - Aalen University
Deutschland

Simulation von mid-spatials aus dem Schleifprozess

Simulation von mid-spatials aus dem Schleifprozess

Mittelfrequenzfehler bzw. mid-spatial frequency Fehler (MSF-Fehler) sind ein bekanntes Problem bei der Herstellung optischer Komponenten und treten besonders bei Schleifprozessen auf. Fehler in diesem Bereich sind schwer zu korrigieren und gestalten es sehr aufwändig, die spezifizierte Oberflächenqualität zu erreichen. Aus diesem Grund existiert eine Vielzahl verschiedener Strategien, um die Entstehung von MSF-Fehlern zu vermeiden [1][2][3]. Dieser Artikel beschreibt einen neuen Ansatz, um die Entstehung von MSF-Fehlern zu vermeiden bzw. zu kontrollieren.

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Michael Kansteiner, Timo Bathe, Dirk Biermann
Institut für Spanende Fertigung Technische Universität Dortmund Maschinenbau III
Deutschland

Simulative und experimentelle Analyse der Oberflächenstrukturierung von gehärtetem Stahl durch Schleifstifte mit gesetzten Diamanten

Abbildungen: ISF
Abbildungen: ISF

Die Eigenschaften der Werkstückoberflächen, die einer gleitenden oder wälzenden Belastung ausgesetzt sind, beeinflussen in hohem Maße die tribologischen Eigenschaften im späteren Anwendungsfall. Durch eine gezielte Beeinflussung der Oberflächentopographie zur Reibungsreduzierung kann somit eine Effizienzsteigerung erreicht werden. Im nachfolgenden Artikel werden Untersuchungsergebnisse präsentiert, bei denen ein Schleifstift eingesetzt wurde, dessen Schleifbelag sich durch ein deterministisches Setzmuster der Diamantschleifkörner auszeichnet. Dieses Werkzeug wurde dazu verwendet, um definierte Oberflächenstrukturen, bestehend aus vereinzelten, nicht kommunizierenden Taschen auf gehärteten Stahlwerkstücken zu erzeugen. Diese Taschen können im späteren Einsatzfall des Werkstücks als Schmierstoffreservoir und Mikrodruckkammer wirken. Zudem können entstehende Verschleißpartikel in diese Taschen aufgenommen werden, wodurch das Verschleißverhalten positiv beeinflusst wird. Mit einer geometrisch-physikalischen Schleifsimulation wurden zunächst geeignete Bearbeitungsparameterkombinationen eruiert, durch die Oberflächen mit vereinzelten tiefen Riefen erzeugt werden können. Im Anschluss erfolgten reale Schleifversuche, um die Übertragbarkeit der simulativen Ergebnisse zu verifizieren. Bei diesen Versuchen konnten Oberflächen mit den gewünschten Eigenschaften bzw. vereinzelten Taschen erzeugt werden.

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