Nomen est Omen bei Vollmer

Biberach/Riß// Zu den VDays-Branchentagen präsentiert der Biberacher Schärfspezialist ein neues Namenskonzept für seine Schleif- und Erodiermaschinen für Rotationswerkzeuge. Mehr Klarheit und internationale Verständlichkeit bringt das überarbeitete Branding mit sich.

„Mit dem V voraus – so positionieren wir unsere Maschinen für Rotationswerkzeuge weltweit klarer und verständlicher“, sagt Ingo Wolf, Marketingleiter bei Vollmer. „Das V steht für Vollmer, der zweite Namensteil für die Technologie der Maschine und die Zahl für die maximale Länge, die Werkstücke bei dieser Maschine haben können. Das neue Branding zeigt auch international auf einen Blick: Wer hat‘s gemacht und was kann‘s!“

Die neuen Vollmer Produktnamen verweisen mit dem prominenten V auf die schwäbischen Wurzeln der Maschinen, während der englische Begriff die Technologie erklärt. Den Auftakt für das neue Namenskonzept machten die Schleifmaschinen VGrind 160 und VGrind 360. Mit ihnen lassen sich Hartmetallwerkzeuge von Längen bis 160 beziehungsweise 360 Millimetern bearbeiten. Werkstücke bis zu 500 Millimetern Länge können mit der neuen Drahterodiermaschine VPulse 500 bearbeitet werden – sie ist eine Weiterentwicklung der bisherigen Vollmer Erodiermaschinen aus der QWD-Reihe und wird zu den VDays-Branchentagen in Biberbach zum ersten Mal vorgestellt.

Das neue Branding erleichtert Vollmer auch den globalen Markenauftritt für die Schärfmaschinen von Rotationswerkzeugen. Egal ob in den USA, China oder Brasilien, der Name ist weltweit verständlich und steht für Funktion und Technologie der Schärfmaschine.