Dresden ist Leichtbau-Champion

Dresden // Neue Materialien, neuartige Fertigungstechnologien und Leichtbaulösungen sorgen für eine Revolution im Fahrzeug- und Flugzeugbau: In einem gemeinsamen Forschungsprojekt fertigten Wissenschaftler des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden, der Mitras Composites Systems GmbH, der Leichtbau-Zentrum Sachsen AG und der Porsche AG eine B-Säulen- Demonstratorstruktur in Multi-Material-Design.

„Dresden ist die deutsche Leichtbau-Hauptstadt, Deutschland gehört weltweit gesehen zu den Top 3“, sagt Prof. Hubert Jäger, Inhaber der Professur für Systemleichtbau und Mischbauweisen an der TU Dresden. „Die starke Werkstoff- und System-Kompetenz der Region drückt sich auch in der engen Kooperation der Technischen Universität Dresden mit der TU Chemnitz und der TU Bergakademie Freiberg aus – allesamt Einrichtungen, die bei den Themen Neue Werkstoffe und Leichtbau taktgebend sind.“

Vor allem an der TU Dresden und in den 14 weiteren Forschungseinrichtungen mit dem Schwerpunkt Werkstoffe gibt es eine beachtete Expertise in den Bereichen Werkstoffe, Elektronik und Analytik. In den Dresdner Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen sowie Unternehmen arbeiten etwa 2000 Werkstoffspezialisten.