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Standard-Ausdrehkopf muss PKD-Sonderwerkzeug weichen
Prozesss icheres Feinstbohren an dünnwandigen Teilen
Werkzeug mit ungleicher Teilung und sieben Schneiden
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Standard-Ausdrehkopf muss PKD-Sonderwerkzeug weichen

Den Anforderungen speziell angepasste PKD-Bohr-, Fräs- und Reibwerkzeuge erfüllen hohe Ansprüche sowohl an Schnittgeschwindigkeiten als auch an reproduzierbare Genauigkeiten in Form von Maßhaltigkeit, Formtreue und Lagezuordnung. Außerdem sind mit PKD-Werkzeugen hohe Oberflächengüten möglich und schließlich erreichen sie mehrfache Standzeiten gegenüber herkömmlichen Hartmetallwerkzeugen. Dies wiederum führt über die Verlängerung der Nachschleifzyklen zur spürbaren Verringerung der Werkzeugwechselvorgänge und damit zur Minimierung der unproduktiven Nebenzeiten.

 

Doch mit den ultraharten und extrem verschleißfesten Schneidstoffen allein ist es noch nicht getan. Denn erst das optimierte Zusammenspiel aus speziellem Schneidstoff, ausgetüftelter Schneidengeometrie sowie durchkonstruiertem und präzise gefertigtem Trägerwerkzeug sorgt für die gewünschten Zerspanergebnisse. Am Beispiel aus der Praxis der Feinstbohrbearbeitung von dünnwandigen Motorradzylindern ist, wie sich durch Wechseln von konventionellen Ausdrehköpfen mit VHM-(Vollhartmetall) Schneiden auf ein anforderungsgerechtes PKD-Sonderwerkzeug die Performance und die Wirtschaftlichkeit steigern lassen.



 

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