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Als einer der weltweit ersten Lohnfertiger sei Kugler in der Lage, Glas oder Stahl in optischer Qualität zu bearbeiten. Das teilte das Unternehmen jüngst der Presse mit. Eine brandaktuelle Bearbeitungsmethode ermögliche die wirtschaftliche Fertigung von formhaltigen optischen Flächen auf Glas (BK7) und gehärteten Materialien, wie z.B. Werkzeugstahl (Stavax) oder Wolframkarbid, in fast beliebiger Bauteilgröße.


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Im Zusammenführen von hochpräzisen Fertigungsmöglichkeiten und einer neuartigen Methode der Ultrapräzisions-Bearbeitung setze Kugler neue Maßstäbe in der Diamantzerspanung und erreiche einen weiteren Meilenstein in der Fertigung von Spiegelflächen.
Zu den typischen Bauteilen, die Kugler auf seinen ultrapräzisen, hydrostatisch gelagerten Mehrachsbearbeitungszentren in Anwendung der neuen Fertigungsmethode für die optische Industrie und den Formenbau herstellt, gehören formhaltige optische (Freiform-)Flächen in gehärtetem Stahl oder Glas. Die neue Methode ist zudem äußerst wirtschaftlich. Der bisher erforderliche Zwischenschritt der Oberflächenvernicklung entfällt, ebenso das Ausweichen auf herkömmliche diamantzerspanbare Materialien. Bei Werkstücken aus gehärtetem Werkzeugstahl (z.B. Stavax) mit Abmessungen bis zu einem Durchmesser von 300mm sind optische Oberflächen mit Rauheiten unter Ra 5nm bei perfekter Form (PV≤ 0,5 µm) erreichbar. Kugler bietet die Fertigung von Spiegelflächen auf Glas oder gehärteten Materialien ab sofort an und erweitert damit sein Spektrum an ultrapräzisen und universellen Bearbeitungsverfahren.

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